Art UNfair

Der Staat muss auch in seinen privatwirtschaftlichen Aktionsfeldern dafür zu sorgen, dass Grundrechte und Gesetze eingehalten werden.

Endlich ist auch dieser Skandal „oben“ angekommen, bei den Salzburger Festspielen: Nicht die privilegierte Finanzierung durch ein eigenes Bundesgesetz, nicht korrupte Manager/innen, die sich an den Geldflüssen bedienen. Nein, es handelt sich um einen sonst durchaus geläufigen Skandal: Die miserable Bezahlung und die skandalös schlechten Arbeitsbedingungen der Künstler/innen:

ORF Interview mit Freda Meissner-Blau, Gallionsfigur der Umweltbewegung

Freda Meissner Blau, 86

1986 kandidierte sie für das Amt des Bundespräsidenten, im gleichen Jahr zog sie als Spitzenkandidatin der Grünen-Alternative ins österreichische Parlament ein. Im Laufe ihres Lebens hat die grüne Frontfrau in nicht weniger als neun Ländern - darunter in Zentralafrika, aber auch in Frankreich und in Deutschland - gelebt und galt als Internationalistin. Vor der Volksabstimmung in Österreich über einen Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft trat sie dennoch als eine entschiedene Gegnerin eines solchen Beitritts auf.

▶ maschek - Viele Bienen auf den Philippinen - YouTube

ZIB2-Moderator Armin Wolf befragt Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich zu dessen Verhältnis zu Bienen und stößt dabei auf einen lange zurückliegenden Grund für seine Bienenphobie.

Juliane Alton unterstützt Bienen, indem sie HONIG vom Dornbirner Bio-Imker Metzler verteilt. Ein Element der Kampagne für Vorzugsstimmen bei der Nationalratswahl am 29.9.2013.

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DER KLIMA – LÜGENDETEKTOR » Verpackungen

Umweltbundesamt: „Biologisch abbaubare Kunststoffe für Verpackungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, haben insgesamt keinen ökologischen Vorteil. Durch den Anbau und die Verarbeitung von Pflanzen für diese Verpackungen versauern Böden und eutrophieren Gewässer stärker als durch die Herstellung herkömmlicher Kunststoffverpackungen. Zudem entstehen höhere Feinstaubemissionen.“

zucker

Wörthersee in privater Hand

Juliane und Karolin am Wörthersee Schiff

Wir verbringen ein paar Tage in Kärnten. Die Nicht-Politik der letzten Jahrzehnte wird an viele Ecken sichtbar:

Radwege am Südufer des Wörthersees sind schlecht instand gehalten. Rumpeliger Asphalt, kleinteiliger Bodenbelag und Nachrang im Ortsgebiet an vielen Kreuzungen macht klar, dass diese Form der Mobilität allenfalls den Touristen zugedacht ist.

Transparenzgesetz - das war's dann wohl!

Tarsnparente Verfassung

Noch am 22. Mai 2013 versprachen die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP, einen Initiativantrag für ein Transparenzgesetz am 12. Juni 2013 im Parlament einzubringen und ihn Anfang Juli im Plenum zu beschließen.

Nur Stunden bevor dieser Antrag eingebracht werden sollte, erklärte Klubobmann Karlheinz Kopf (ÖVP), dass über eine derart wichtige Frage ein vorheriges Begutachtungsverfahren unbedingt erforderlich sei, seine Partei werde den Antrag daher nicht mit einbringen. Über eine grundlegende Transparenzbestimmung müsse auch öffentlich diskutiert werden.

Ausstieg aus dem Ethikforum Vorarlberg

 

Vier mal habe ich das Ethikforum Vorarlberg mitkonzipiert, einmal komplett organisiert, jetzt setze ich einen Schlussstrich. Das Ethikcenter der Diözese Vorarlberg stellte klar, dass es ihre Veranstaltung sei und sie den Rahmen bietet.  Das war freilich so nie ausgesprochen, denn das Ethikforum ist das Produkt des Ethiknetzwerkes, und dieses besteht aus mehreren Einrichtungen in Vorarlberg, auch zivilgesellschaftlichen.

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