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Rolog Rolog

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Persönliche Befindlichkeiten, markante Erlebnisse, aktuelle Fragestellungen werden in diesem Weblog notiert und skizziert.
Submitted by ras on 2010-07-17 17:21 Gesellschaft
Ein Kühlschrank produziert Wärme. Um diese effizient abzuleiten, kann ein alter Computer-Lüfter mit Handynetzteil nachhelfen. Denn sonst heizen die Rippen den Schrank zusätzlich auf und der Kompressor kommt kaum zur Ruhe, speziell dann, wenn der Schrank eingebaut ist oder die Sonne mal draufscheint. In diesem Blogbeitrag auf alton.at/roland gibt es Einbautipps und Bilder.
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Submitted by ras on 2010-03-06 19:48 GesellschaftWirtschaft
Für die Einkommenssteuererklärung verstecken sich die Online-Hilfe oder die Betriebsausgaben hinter merkwürdigen Bezeichnungen.
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Submitted by ras on 2010-03-02 10:25 ForschungGesellschaft
Management kann heute dann gelingen, wenn die Führung auch die innere Motivation offenlegt. Claus Otto Scharmer hat dazu die Theory U Methode entwickelt. Hier gibt's eine Rezension zum Buch dazu.
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Submitted by ras on 2009-10-13 19:58 GesellschaftMedien
Mit Splitting der ORF Gebühren zu nachhaltiger Qualität in den Medien. - Journalismus ist die vierte Säule einer Demokratie. Legislative, Exekutive und Justiz müssen unter öffentlicher Beobachtung stehen, damit eine Republik funktioniert, dies kann nicht alleine die Aufgabe des Rechnungshofes sein. Daher haben viele Staaten einen öffentlichen Rundfunk sowie Presseförderung eingerichtet. Der ORF erhält mehr als 500 Millionen Euro an Gebühren pro Jahr [1], kämpft jedoch mit einem steten Schwund an Hörern und Sehern. Und die Presseförderung war hiezulande mit 14 Millionen Euro [2] immer nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Die Schweiz hat 2006 ein Gebührensplitting eingeführt: 4% der SRG-Gebühren gehen an andere Anstalten - ist dies auch ein Modell für Österreich, um die Meinungsvielfalt zu sichern?
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Submitted by ras on 2009-08-31 13:59 GesellschaftWirtschaft
Die Messung von Wirtschaftsleistung als Bruttoinlandsprodukt ist die falsche Frage mit der falschen Antwort. Letztlich muss es der Wirtschaft doch darum gehen, dass die Menschen in einer Region ein gutes Leben führen können, in dem sie glücklich sind. Einem unendlichen Wirtschaftswachstum hinterherzujagen kann ja nicht das ultimative Ziel der Menschheit sein, zudem unser Planet sowieso schon unter unserer Last ächzt. Die "Happy Planet Studie" erschien im Juli 2009 in der Version 2.0 mit einem Vergleich von mehr als 150 Ländern. Die Webseite erlaubt es auch, einen eigenen Index zu berechnen und wirft dabei auch die Lebenserwartung aus.
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Submitted by ras on 2009-08-31 07:48 ForschungGesellschaftWirtschaft
Beim Technologieforum Alpbach 09 entstand ein Schwarm zum Thema Climate Change, angeleitet von Peter Gloor vom MIT. Er hat das Phänomen der Schwärme im Internet eingehend untersucht und die Bedingungen, wie ein Schwarm erfolgreich wachsen kann, beschrieben. Mehr dazu in diesem Blogbeitrag.
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Submitted by ras on 2009-06-10 19:39 MedienSoftware
Plattformen um eine Community zu hosten gibt es viele. Die meisten bieten wenig Gestaltungsmöglichkeiten und bieten keine schöne Gruppenbezeichnungen als subdomain.
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Submitted by ras on 2009-05-17 18:25 VerkehrVorarlberg
Ende April 2009 präsentierte nicht das Regionalforum das Ergebnis des breiten Diskussionsprozesses, sondern Vertreter des Landes gemeinsam mit der ASFINAG. Da war gleich schon allen Beteiligten am Podium klar, dass es ohne weiteren Strassenbau keine Lösungen geben kann. Dieses Vorgehen widerspricht einerseits den Regeln des Regionalforums, dass die Zeit zu früh ist, um (Vor-)Entscheidungen zu treffen, und beruht auf falschen Annahmen. Die Planungen gehen davon aus, dass in den nächsten 15 Jahren der Verkehr nochmal um 15% wächst, doch dies steht im glatten Widerspruch zu aktuellen Verkehrsmessungen der ASFINAG. In diesem Blogbeitrag werden noch einige weitere Fehlannahmen beleuchtet.
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Submitted by ras on 2009-05-11 10:55 GesellschaftMedien
Soziale Netze erobern unsere Gesellschaft. Web2.0 macht das Internet zur größten Produktionsmaschine für Informationen. 60.000 Jahre würde das Lesen und Betrachten der Web2.0-Inhalte dauern - allein der Inhalte eines einzigen Tages! In seinem Buch "Paralleluniversum Web 2.0" beschreibt Österreichs Datenschützer Hans Zeger die aktuellen Entwicklungen in Social Media Plattformen. Damit Betreiber nicht willkürlich zum Beispiel die Nutzungsbedingungen ändern können, fordert er Grundrechte ein. In diesem Blogbeitrag werden sie aufgezählt.
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Submitted by ras on 2009-03-22 11:01 VerkehrVorarlberg
Dornbirn Süd soll einen weiteren Autobahn - Vollanschluss für den Messepark erhalten. Dieser Plan der ASFINAG bedeutet für die Region keine Verkehrsentlastung. Die Stausituation am Freitag nachmittag liesse sich auch mit weniger Aufwand entschärfen. Die Einspruchsfrist geht noch bis 30.3.2009. Details mit Plan hier in diesem Blogbeitrag.
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Submitted by ras on 2009-01-10 20:13 Forschung
Zur Nutzung von Windenergie sind nicht immer riesige Anlagen notwendig. Eine 115 kg leichte Turbine auf dem Dach produziert bis zu 8 MWh pro Jahr, also locker den Stromverbrauch einer Familie. Deren Rotorblätter sind in sich verdreht und ohne Spitzen, verursachen daher keine Geräusche. Überschüssige Energie lässt sich ins Netz einspeisen oder man erzeugt damit Warmwasser. In diesem Blgbeitrag gibt's noch einige Links und ein Video dazu.
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Submitted by ras on 2008-12-08 16:14 ForschungVerkehrVorarlberg
Anstatt Milliarden in die Autoindustrie zu pumpen müssen wir innovative Formen der Mobilität konzipieren. Das Fahrrad oder der öffentliche Verkehr wird auch künftig nicht immer alle Bedürfnisse von A nach B zu kommen erfüllen. Wir erhielten von unserem Freund Thomas aus Leonding den Hinweis, dass ein französisches Unternehmen Autos und Bussse mit Generatoren ausstattet, die mit Druckluft funktionieren und mit Solarenergie geladen werden können. Anbei seine E-mail mit weiteren Links.
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Submitted by ras on 2008-10-20 20:06 ForschungKulturMedien
Um ein Standbild eines Filmes in einem Buch wiedergeben zu können, müssen nach der aktuellen Gesetzeslage die Rechte beim Inhaber der Verwertungsrechte geklärt werden. Praktisch heisst dies, zum Beispiel mit den Universal Studios per Fax kommunizieren zu müssen. Ein Anspruch auf ein Nutzungsrecht besteht nicht. Insbesondere für wissenschaftliche Arbeiten sollte das Zitierrecht auch auf Filmwerke erweitert werden.
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Submitted by ras on 2008-09-14 13:11 GesellschaftMedienVerkehr
Wieder einmal ist es Zeit für ein Kunstprojekt: in den letzten Monaten habe ich 18 Sprüche entwickelt, die die Nutzungsgewohnheiten des Autos in Frage stellen. In den nächsten beiden Wochen werden diese präsentiert. Mehr dazu in diesem Blogbeitrag oder auf Warnviereck.org.
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Submitted by ras on 2008-08-30 21:24 GesellschaftWirtschaft
Christian Felbers Beiträge in der Wiener Stadtzeitschrift Falter zur Wirtschaftspolitik liessen erahnen, dass nicht Spekulation und Polemik, sondern ein Konzept im Hintergrund seiner Analysen stehen muss. Dieses hat er nun in einem 330 starken Buch gut verständlich aufbereitet. Mehr in diesem Blogbeitrag.
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Submitted by ras on 2008-06-11 20:33
Nachdem jetzt zwei Familien mit je fünf Köpfen unter einem Dach leben (wir haben drei Kinder und eine Katze mit vier Jungen) verschieben sich dieses Jahr für mich die Prioritäten. Die Subsistenzarbeit bekommt jetzt auch symbolisch den passenden Stellenwert.
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Submitted by ras on 2008-05-23 08:13 ForschungKultur
Im Umfeld des in Wien angesiedelten European Institute for Progressive Cultural Policies [1] entstand 2007 ein weiterer Band in deren Schriftenreihe „repulicart“ zum Mythos der Kreativität in Kultur, Politik oder Ökonomie. Die kulturgeschichliche Entwicklung der kreativen Klasse und die hochgelobten Cultural Entrepreneurs und boomenden Creative Industries werden in fünf Abschnitten einer generischen Kritik der Kreativität unterzogen, welche Anleihen in verschiedenen Diskursen nimmt. Auf dem Rückweg von einer Vorstandssitzung der „Creativwirtschaft Austria“ von Wien nach Dornbirn habe ich den Abschnitt zu den „Industrien der Kreativität“ quergelesen und mir hier einige Notizen gemacht.
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Submitted by ras on 2007-12-17 13:01 MedienSoftware
Einen PC zum Mediencenter für die ganze Familie recyclen: im deutschsprachigen Raum hat sich dazu eine lebendige do-it-yourself Gemeinde gebildet. Die Softwarebasis ist VDR für Linux, als Hardware genügt ein ausgedienter 1GHz PC mit 256 oder besser 512 MB RAM und eine Budget-DVB-S Satellitenkarte. Das Gerät soll in einer Abstellḱammer stehen, wo ein Satellitenkabel vom Dach vorbeiführt. Auch eine DVB-T Karte mit digitalem terrestrischem Programm kann eine Quelle sein. Mittels WLAN sollen dann alle PCs auf die verschiedenen Funktionen zugreifen: live fernsehen, was läuft gerade, aufnehmen, abspielen, usf. Über ein Webinterface lassen sich Filme nach Stichworten suchen und Aufnahmen verwalten. Viele VDR Nutzer schauen nur mehr mit dem selbst zusammengestellten Programm fern. Wir installieren zunächst ein Standard (K)Ubuntu und zeigen hier die nächsten Schritte, wie man zu einem VDR kommt.
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Submitted by ras on 2007-10-24 10:27 KulturMedien
Zur gut besuchten Kreativmesse Blickfang (im Rahmen der Vienna Design Weeks) vom 19.-21.10. im MAK gab es interessante Werke, Konzepte und Netzwerke zu sehen. Heimspiel für PureAustrianDesign: die Plattform landete mit mehr als 60 Partnern nach New York, Prag und Barcelona nun endlich auch in Wien. Hier geht es zu einigen persönlichen Eindrücken ...
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Submitted by ras on 2007-10-02 11:04 ForschungKulturMedienVorarlberg
In Dornbirn und Wien gibt es seit dem Sommer offene Büros für Projekte und Experimente. 60 Leute haben sich in den net culture labs bereits registriert und mehr als 2000 haben sie bisher besucht. Zur offiziellen Eröffnung des net culture lab in Dornbirn lädt die Telekom Austria zu einem Empfang mit Vortrag, Diskussion und Musik am Donnerstag den 11.10. ab 18 Uhr zum Thema: „Kreativwirtschaft als Innovationsmotor”.
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