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Energie mit einer Windturbine am Dach

Zur Nutzung von Windenergie sind nicht immer riesige Anlagen notwendig. Eine 115 kg leichte Turbine auf dem Dach produziert bis zu 8 MWh pro Jahr, also locker den Stromverbrauch einer Familie. Deren Rotorblätter sind in sich verdreht und ohne Spitzen, verursachen daher keine Geräusche. Überschüssige Energie lässt sich ins Netz einspeisen oder man erzeugt damit Warmwasser. In diesem Blgbeitrag gibt's noch einige Links und ein Video dazu.
Die Anlage ist verhältnismässig einfach zu montieren.

Präsentation "Warnviereck" - Mobilität ohne Auto ist möglich

Wieder einmal ist es Zeit für ein Kunstprojekt: in den letzten Monaten habe ich 18 Sprüche entwickelt, die die Nutzungsgewohnheiten des Autos in Frage stellen. In den nächsten beiden Wochen werden diese präsentiert. Mehr dazu in diesem Blogbeitrag oder auf Warnviereck.org.

Das Warnviereck ist ein Do-It-Yourself Medium für Kritiker des Autos und ein Beitrag zum Autofreien Tag am 22.9.2008. Sie sind wie Warnhinweise auf Zigarettenpackungen gestaltet, die ja nun auch Wirkung zeigen.  Alle Warnvierecke werden am 18.9.

Neue Werte für die Wirtschaft sind möglich

Christian Felbers Beiträge in der Wiener Stadtzeitschrift Falter zur Wirtschaftspolitik liessen erahnen, dass nicht Spekulation und Polemik, sondern ein Konzept im Hintergrund seiner Analysen stehen muss. Dieses hat er nun in einem 330 starken Buch gut verständlich aufbereitet. Mehr in diesem Blogbeitrag.

Viele haben den Kapitalismus kritisiert, schafft er doch Ungleichheit, unterspült unser Ökosystem und bietet längst nicht allen dieselben Chancen.

Karenzzeit

Nachdem jetzt zwei Familien mit je fünf Köpfen unter einem Dach leben (wir haben drei Kinder und eine Katze mit vier Jungen) verschieben sich dieses Jahr für mich die Prioritäten. Die Subsistenzarbeit bekommt jetzt auch symbolisch den passenden Stellenwert.

Mit Karolin als Kleinkind zu spielen macht Spass, und mit den grossen zu diskutieren oder gemeinsam einen Film anszuschauen sowieso. Basteln, schaukeln, malen oder spazieren gehen sind jetzt die Haupttätigkeiten.

Kritik der Kreativität

Im Umfeld des in Wien angesiedelten European Institute for Progressive Cultural Policies [1] entstand 2007 ein weiterer Band in deren Schriftenreihe „repulicart“ zum Mythos der Kreativität in Kultur, Politik oder Ökonomie. Die kulturgeschichliche Entwicklung der kreativen Klasse und die hochgelobten Cultural Entrepreneurs und boomenden Creative Industries werden in fünf Abschnitten einer generischen Kritik der Kreativität unterzogen, welche Anleihen in verschiedenen Diskursen nimmt.

Filme anschauen zeitversetzt und ohne Werbung - mit einem DIY Video Disc Recorder

Einen PC zum Mediencenter für die ganze Familie recyclen: im deutschsprachigen Raum hat sich dazu eine lebendige do-it-yourself Gemeinde gebildet. Die Softwarebasis ist VDR für Linux, als Hardware genügt ein ausgedienter 1GHz PC mit 256 oder besser 512 MB RAM und eine Budget-DVB-S Satellitenkarte. Das Gerät soll in einer Abstellḱammer stehen, wo ein Satellitenkabel vom Dach vorbeiführt. Auch eine DVB-T Karte mit digitalem terrestrischem Programm kann eine Quelle sein.

Blickfang 07: Gabarage upcycling & Modepolizei

Zur gut besuchten Kreativmesse Blickfang (im Rahmen der Vienna Design Weeks) vom 19.-21.10. im MAK gab es interessante Werke, Konzepte und Netzwerke zu sehen. Heimspiel für PureAustrianDesign: die Plattform landete mit mehr als 60 Partnern nach New York, Prag und Barcelona nun endlich auch in Wien. Hier geht es zu einigen persönlichen Eindrücken ...

Eröffnung net culture lab Dornbirn am 11.10. ab 18 Uhr

In Dornbirn und Wien gibt es seit dem Sommer offene Büros für Projekte und Experimente. 60 Leute haben sich in den net culture labs bereits registriert und mehr als 2000 haben sie bisher besucht. Zur offiziellen Eröffnung des net culture lab in Dornbirn lädt die Telekom Austria zu einem Empfang mit Vortrag, Diskussion und Musik am Donnerstag den 11.10. ab 18 Uhr zum Thema: „Kreativwirtschaft als Innovationsmotor”.

Es sprechen:

402 Stimmen gegen den Ausbau der Kulturhaus - Tiefgarage

In der Stadtvertretungssitzung am 18. September 2007 war Gelegenheit, als Vertreter der Bürgerinitiative "Kein Millionengrab unter der Stadtstrasse" Fragen zum beschlossenen Ausbau der Kulturhaus - Tiefgarage zu stellen. Die bislang gesammelten Unterschriften und das Ergebnis einer Online - Abstimmung [1] wurden an den Bürgermeister der Stadt Dornbirn übergeben. Weitere Fakten und die an den Bürgermeister gestellten Fragen in diesem Blogbeitrag.

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